CDU-Erwitte nominierte 17 Kandidaten zur Ratswahl am 13. September

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 17 Kandidaten sind es, die sich für die CDU-Erwitte als Mitglieder des Rates stark machen wollen für ihre Stadt, ihre Dörfer und die Menschen, die in ihnen leben. Dabei sind es nicht nur alt bekannte, sondern auch neue Gesichter, die sich bei der Nominierung zur Kommunalwahl am 13. September in der Hellweghalle vorstellten. Sie alle wurden von den Mitgliedern des Stadtverbandes mit eindeutiger Mehrheit gewählt und freuen sich darauf - wie sie alle bei ihrer kurzen Vorstellung betonten -, zum Wohle ihrer Mitmenschen tätig sein zu dürfen. Besonders freute sich Vorsitzender Prof. Dr. Christian Hampel über „zwei starke Signale“, nämlich „dass die Erwitter CDU sehr viel weiblicher und auch jünger geworden ist“. Der Anteil der Frauen sei von 23 auf rund 30 Prozent gestiegen und das Durchschnittsalter von 55 auf 50 Jahre gesunken. Hampel machte sie gleich ihrer Verantwortung bewusst: „Die Gewerbesteuerausfälle werden auch Erwitte nach und mit Corona in den nächsten Jahren stark treffen“. Auch wenn, wie CDU-Landtagsabgeordneter Jörg Blöming sagte, noch in diesen Tagen der Nachtragshaushalt im Landtag beraten würde, so stünde Erwitte als vom Haushaltssicherungskonzept betroffene Stadt vor keiner leichten Aufgabe. Versammlungsleiter und CDU-Kreisvorsitzender Guido Niermann briefte die 46 Mitglieder und 17 Kandidaten angesichts einiger Formalitäten. Während der Auszählung nahm Bürgermeisterkandidat Hendrik Henneböhl zu aktuellen kommunalpolitischen Themen Stellung. Ein brandaktuelles Thema für den in der Schulverwaltung beim Kreis Soest als Sachgebietsleiter tätigen Kandidaten, war die Situation der Sekundarschule. „Handlungsbedarf besteht“ man dürfe hier aber nicht auf dem Rücken der Schülerinnen und Schüler Wahlkampf betreiben „damit tritt man Bildungsbiografien junger Menschen, zum Beispiel der diesjährigen Schulabgänger mit Füßen.“. In den nächsten Wochen werden die Kandidaten in ihren Bezirken auf Tour gehen.

Die Bewerber stellen sich in folgenden Wahlbezirken auf:

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11.07.2020
Nicht Parteipolitik, sondern die Interessen von Erwitte müssen im Fokus stehen!
Kai Günther will Ortsvorsteher für die Kernstadt werden. Volle Unterstützung von BG, CDU und SPD.

„Die Stärken von Erwitte ausbauen“ BG, SPD und CDU sowie Bürgermeisterkandidat Hendrik Henneböhl stellen gemeinsam Kai Günther als Bewerber für das Amts des Ortsvorstehers vor.
Erwitte – „Meine Heimatstadt liegt mir am Herzen. Da ich hier tief verwurzelt bin, kenne ich die Stärken und Schwächen von Erwitte. Die Probleme möchte ich offen ansprechen und die Stärken weiter ausbauen. Besonders wichtig ist es mir, stets ein offenes Ohr für die Wünsche und Belange der Bürgerinnen und Bürger der Kernstadt zu haben. Ich freue mich, als parteiloser und unabhängiger Bewerber auf dieses Amt die Unterstützung von drei Parteien zu haben, um so ein breites Meinungsspektrum abzudecken.“ erklärt Kai Günther.




02.07.2020 | CDU-Ortsunion Erwitte
Kreisverkehr an der Berger Straße Teil der Lösung
CDU stärkt Anwohnern den Rücken

 „Die Forderung der Anwohner an der Berger Straße ist absolut berechtigt!“ so Torsten Blöming, CDU-Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt Erwitte. Die CDU Erwitte bekräftigt ihre Unterstützung bei der Wiederherstellung des alten Zustands in Sachen Schwerlastverkehr. Seinerzeit ist die Beschränkung auf 7,5 Tonnen aufgehoben worden, damit Umfahrungen der Kreuzung B1/B55 möglich werden und durch eine Entlastung des Innenstadtbereichs eine mögliche Umweltzone vermieden wird. Jetzt, so die CDU, sei es an der Zeit das Verbot für die Durchfahrt von schweren LKW wieder in Kraft zu setzen.
 
CDU Ratskandidatin Andrea Biermeier weist in diesem Zusammenhang auch auf die hohen Geschwindigkeiten hin, die nicht nur von PKW´s, sondern auch von den großen LKW´s gefahren werden: „Regelmäßig empfinden die Fußgänger hier eine Bedrohung durch zu schnelle Fahrzeuge. Ich bin seit 13 Jahren Anwohnerin der Berger Straße und kann das gut nachvollziehen.“  
Durch das neue Baugebiet „An der Schledde“ und dem damit verbundenen Ausbau der Straßen soll an der Einmündung zur Lönsstraße ein Kreisverkehr entstehen. Der Ausbau der Straßen im neuen Baugebiet sowie die Herstellung von Bürgersteigen an den neu entstandenen Wohnhäusern an der Berger Straße ist für das nächste Jahr bereits bei der Stadt Erwitte fest eingeplant. Dieser wurde durch die Grundstücksverkäufe im Neubaugebiet bereits finanziert. 
Gleichzeitig hat Straßen NRW die Zusage erteilt, die Fahrbahn bis zur Straße Alter Hellweg zu sanieren. Die Ausführung soll wie der Ausbau der Straße Martin-Luther-Ring im Jahr 2021 erfolgen. Hier sieht die CDU eine gute Möglichkeit, die Geschwindigkeiten durch den einfahrenden Verkehr zu reduzieren. „Der Kreisverkehr muss dazu führen, dass es weniger attraktiv für LKW ist, die Berger Straße zu nutzen“, meint Ratsmitglied Rüdiger Lohoff. 
 



09.06.2020 | CDU-Erwitte
Die CDU nominiert ihre Kandidaten für die Ratswahl am 13. September 2020

 Die Mitglieder des CDU-Stadtverbands Erwitte wählen am Montag, den 15.06.2020, ihre Kandidaten für den Stadtrat. Die Wahl findet im Bürgersaal der Hellweghalle statt. Somit ist sichergestellt, dass die Hygieneregeln zum Gesundheitsschutz eingehalten werden. Beginn der Veranstaltung ist um 19:00 Uhr. Formale Gründe machen es notwendig, erneut die Aufstellung der Kandidaten zu beschließen. Während der Zusammenkunft besteht selbstverständlich auch die Möglichkeit, sich über aktuelle politische Themen zu informieren und auszutauschen.


09.06.2020 | CDU-Ortsunion Stirpe-Völlinghausen-Weckinghausen
Stirper Ortsvorsteher Michael Peitz: Heimat-Bänke laden im Sommer zur Rast 

Stirpe. „Das war doch mal unbürokratisch“, freut sich Ortsvorsteher Michael Peitz (l.) mit den Stirpern über 2000 Euro aus dem NRW-Heimatförderprogramm „Heimatscheck“, mit dem nun insgesamt zehn Ruhebänke in der Stirper Feld- und Wanderflur aufgestellt werden sollen. 

Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Jörg Blöming (r.) aus Erwitte hatte ihn auf diese Fördermöglichkeit hingewiesen. „Der Antrag wurde von der Bezirksregierung Arnsberg prompt bearbeitet“, erinnert sich Peitz an die schnelle Hilfe.  Die Bänke aus Brettern der sibirischen Lärche werden in Eigenarbeit hergestellt. 

Pate dafür steht das Modell „Stirpe 2“, schmunzelt Peitz, „ein Modell, das dem Modell Stirpe 1 mit dem Ortswappen und der Gans nachempfunden ist.“

Die erste Bank soll bereits in etwa vier Wochen in unmittelbarer Nähe zur Streuobstwiese aufgestellt werden, die zum 750-jährigen Dorfjubiläum 2015 angelegt wurde. Die restlichen neun werden passend zur Sommersaison als Rastmöglichkeit für Radfahrer und Kurzwanderer entlang der Wege nach Erwitte, Weckinghausen oder Benninghausen einbetoniert und platziert. Dafür steht der Heimat- und Volkslieder-Sängerkreis schon in den Startlöchern.




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