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28.05.2019, 16:24 Uhr | CDU-Landtagsabgeordneter Jörg Blöming Übersicht | Drucken
CDU-Landtagsabgeordneter Jörg Blöming: „Arbeiten am Lippstädter Bahnhof gehen weiter, Sicherheit bleibt ein Thema“

Aktuell wird am Lippstädter Bahnhof wieder gearbeitet. Wie der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Jörg Blöming aus Erwitte von der Deutschen Bahn erfahren hat, werden verschiedene Maßnahmen umgesetzt:

Auf einer Baulänge von 210 Metern werden bei durchgehender Einstiegshöhe 76Zentimeter Bahnsteigsanpassungen vorgenommen. Zudem werden die Beleuchtungsmasten ausgetauscht und die Wetterschutzhäuser neugebaut.

„Die Mobilität - gerade auch im Schienenverkehr - ist mir für die Menschen in meinem Wahlkreis ein wichtiges Anliegen. Ich freue mich daher über die Verbesserungen, die von der Deutschen Bahn nun durchgeführt werden“, erklärt Jörg Blöming.
 
Dieser hatte sich zuletzt für eine Verschönerung des Eingangsbereichs erfolgreich bei der Deutschen Bahn eingesetzt.

„35.000 Euro hatte der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn, Herr Werner Lübberink, mir für die bereits durchgeführten Streicharbeiten zugesagt. Ebenso wurde der Bahnhof bereits grundgereinigt und die Reinigungsfirma ausgetauscht. Der enge Kontakt zur Deutschen Bahn hat sich ausgezahlt“, so der Abgeordnete Blöming.


Auch das erneut sehr aktuelle Thema der Sicherheit am Bahnhof, wird vom heimischen Landtagsabgeordneten Blöming aufmerksam verfolgt: „Bereits im Dezember 2018 habe ich mir die Lage vor Ort mit Udo Kaiser, Leiter der DB Sicherheit GmbH Mitte, sowie Thorsten Schmidt, Fachdienstleiter für Sicherheit und Ordnung und dem Bürgermeister der Stadt Lippstadt, Christof Sommer, angeschaut. Zwar handelt es sich bei dem Lippstädter Bahnhof um keinen Straftatenhotspot, doch kommt es immer wieder aufgrund aggressiv auftretender Gruppen und alkoholisierten Menschenansammlungen zu unangenehmen Situationen für alle Fahrgäste.“

Die Deutsche Bahn hat auf Anfrage Blömings erörtert, dass die Bestreifung durch die DB Sicherheit bereits intensiviert wurde.

Die in der kürzlichen Sondersitzung der Sicherheits- und Ordnungspartnerschaft, bestehend aus der Bundespolizei, der städtischen Ordnungsbehörde, der Kreispolizeibehörde Soest sowie der Deutschen Bahn, beschlossene härtere Gangart, begrüßt der Abgeordnete aus Erwitte:
 
„Die Entscheidung, einen stärkeren Kontrolldruck auszuüben und auch vermehrt vom Hausverbot Gebrauch zu machen, habe ich erfreut zur Kenntnis genommen. Hier reagieren die Beteiligten angemessen auf die Beschwerden der Anwohner, Geschäftsleute und Pendler. Auch ich werde die Situation am größten Bahnhof in meinem Wahlkreis weiterhin intensiv beobachten und mich für die heimischen Fahrgäste und den Schienenverkehr einsetzen!“


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