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17.06.2018 | CDU-Landtagsabgeordneter Jörg Blöming
JÖRG BLÖMING SETZT SICH FÜR LÄNDLICHEN RAUM EIN:
„Der Kreis Soest und die Region Südwestfalen insgesamt dürfen beim ICE-Fernverkehr nicht benachteiligt werden.“

Auf Initiative der NRW-Koalition aus CDU und FDP haben sich verantwortliche Vertreter der DB AG in der letzten Sitzung des Verkehrsausschusses den Fragen der Abgeordneten gestellt:

Es ging um das ICE-Sprinter-Angebot, das in der Planung ist. Die Menschen in Nordrhein-Westfalen befürchten, dass weniger Haltestellen angefahren werden und einige Orte schlechter als bisher oder gar nicht mehr angebunden sein würden. So könnten die Planungen unter anderem dazu führen, dass die heutigen stündlichen ICE-Verbindungen Richtung Berlin bzw. Köln über Wuppertal und Hagen sowie Hamm entfallen.

Auch der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Jörg Blöming (Erwitte), der auch ordentliches Mitglied des Verkehrsausschusses ist, sieht die Pläne der Deutschen Bahn gerade mit Blick auf den Kreis Soest und die Region Südwestfalen insgesamt sehr kritisch. Aus diesem Grund hat sich Blöming nun in einem Schreiben an den Konzernbevollmächtigten der DB AG für das Land NRW, Herrn Werner Lübberink, gewandt und um eine detaillierte Prüfung und Bewertung der geplanten Veränderungen sowie Lösungsmöglichkeiten gebeten.

Dazu erklärt der heimische Landtagsabgeordnete Jörg Blöming:

„Auch nach der erfolgten Anhörung im Verkehrsausschuss bleibe ich den vorgelegten Plänen der DB AG gerade mit Blick auf den daraus resultierenden möglichen Konsequenzen für meinen Wahlkreis bzw. die Region Südwestfaleninsgesamt skeptisch gegenüber. Ich kann nicht gutheißen, wenn durch das zusätzliche ICE-Sprinter-Angebot der Kreis Soest bzw. die Wirtschaftsregion Südwestfalen benachteiligt werden. Mein vorrangiges Ziel ist es, die Situation der Bürgerinnen und Bürger in meinem Wahlkreis zu verbessern. Dafür bin ich angetreten und dieses Versprechen werde ich auch halten.




11.06.2018 | CDU-Landtagsabgeordneter Jörg Blöming
NRW - Jagdrecht wird fairer, praxisgerechter und zukunftsfähiger

Gesetzesentwurf schafft für unsere heimischen Jägerinnen und Jäger im Kreis Soest wieder gute Voraussetzungen für eine angemessene Niederwild-Hege 

 

Der heimische Landtagsabgeordnete Jörg Blöming freut sich, dass der Anfang Mai 2018 von der NRW-Koalition vorgelegte Gesetzesentwurf für ein neues Landesjagdgesetz auf großen Zuspruch bei den Jägerinnen und Jägern trifft. 

 

Am letzten Mittwoch hatte der Landesjagdverband NRW seine positive Haltung zum Gesetzentwurf der nordrhein-westfälischen Landesregierung für ein neues Landesjagdgesetz deutlich gemacht.

 

Dazu erklärt Jörg Blöming MdL:

„Mit den geplanten Änderungen des Jagdrechts in Nordrhein-Westfalen hält die NRW-Koalition aus CDU und FDP ein weiteres Versprechen aus dem Koalitionsvertrag. Mit dem Gesetzesentwurf steuern wir auch eine neue Dialogkultur gegenüber dem gesamten ländlichen Raum an. Der neue Gesetzesentwurf ist gleichzeitig eine Abkehr von der verfehlten Politik der damaligen rot-grünen Landesregierung gegen Jagd und Jäger. Wir geben der Jagd und den Leistungen der Jägerschaft die gebotene Anerkennung wieder, die sie vor allem aufgrund ihres beachtlichen Beitrags für Artenvielfalt und Naturschutz verdient hat.“

 

Eine Neuerung im Gesetz ist die Ausweitung der Hegepflicht. Dabei geht es um den gesetzlichen Auftrag der Jägerinnen und Jäger, sich aktiv für den Artenschutz einzusetzen. 

 

„Der Gesetzesentwurf schafft gerade für unsere heimischen Jägerinnen und Jäger im Kreis Soest wieder gute Voraussetzungen für eine angemessene Niederwild-Hege in unserer Region. 

 

Auch für unser heimisches Schwarzwildgatter in Lippstadt enthält der Entwurf sehr erfreuliche Nachrichten. So wird mit dem neu angefügten Absatz 5 in § 30 des Entwurfs unter anderem klargestellt, dass die Ausbildung von Jagdhunden im Schwarzwildgatter keine Abrichtung an einem anderen lebenden Tier im Sinn von § 3 Nummer 7 des Tierschutzgesetzes darstellt. Die Ausbildung von Jagdhunden im Schwarzwildgatter bleibt somit weiterhin erlaubt“, so Blöming abschließend.




16.05.2018 | CDU-Landtagsabgeordneter Jörg Blöming
Ein Jahr nach der Landtagswahl:
NRW-Koalition stark im Verkehr – solide im Haushalt

Über ein Jahr ist es nun her, dass die Wählerinnen und Wähler am 14. Mai 2017 mit einem Donnerschlag dem rot-grünen Bündnis in NRW eine deutliche Absage erteilten.

Die CDU erhielt einen klaren Regierungsauftrag:

Nicht nur die rasche Koalitionsbildung zwischen Christ- und Freien Demokraten waren ein Ausdruck der hohen Motivation unser Nordrhein-Westfalen von den Abstiegsplätzen wieder an die Spitze der Bundesrepublik zu führen.

Die NRW-Koalition zeichnet sich durch ein besonders hohes Arbeitstempo aus. Viele Wahlversprechen wurden bereits intensiv angegangen und auch schon erfüllt.

Innere Sicherheit, Bildung, wirtschaftliche Entfesselung und Verkehr sind hier nur einige der Schwerpunkte.

Als personalpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion und ordentliches Mitglied des Haushalts- und Finanzausschusses sowie Verkehrsausschuss freue ich mich natürlich sehr, dass wir trotz Rekordinvestitionen, besonders im Bereich der Verkehrsinfrastruktur (2,76 Milliarden), einen ausgeglichenen Haushalt vorweisen können.

Die „schwarze Null“ steht: zwei Jahre früher als von der Schuldenbremse gefordert und zum ersten Mal seit 1973!




04.05.2018 | CDU-Stadt Erwitte
Prof. Dr. Christian Hampel ist neuer Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Erwitte

 Artikel folgt in Kürze


02.03.2016
Jörg Blöming bewirbt sich in der CDU um Landtagkandidatur

Jörg Blöming aus Erwitte möchte für die CDU in den Düsseldorfer Landtag und die Nachfolge von Werner Lohn bei der kommenden Landtagswahl im Mai 2017  antreten. Lohn hatte  erklärt aus privaten Motiven nicht mehr zu kandidieren.
 




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